Medientipps

Schul-TV-Sendungen - Wissen SF 1

 


Neu ist das Videoportal des Schweizer Fernsehens, von welchem aus sich auch Sendungen verschicken lassen.



Sendungen DRS rund um die Sprache

Mundartplattform - Wortwelten entdecken

Mundart-Lexikon, Sprachglossen, Sendungen - Podcasts, Schnabelweis, Schwiiz und quer, Schnabelweid u.v.m.


Literatur und Brauchtum

Frisch, authentisch und lebendig – so sind die Geschichten, die von Dienstag bis Freitag um 14.00 Uhr auf DRS 1 erzählt werden.

Die Redaktion «Literatur und Brauchtum» sorgt für spannende Einblicke in die Sprach- und Alltagskultur der Schweiz, ist Orientierungshilfe auf dem Büchermarkt und führt das Publikum an Orte, die Schriftsteller inspiriert und Geschichten ausgelöst haben.


 

TV-Filmtipps

Die Fachstelle Filme für eine Welt hat ihren Newsletter mit TV-Tipps leider eingestellt. Wir publizieren an dieser Stelle TV-Tipps von BAOBAB, AUT.

 

Montag, 4.5.15

ARTE, 16:20-17:05

 

Die gefährlichsten Schulwege der Welt: Äthiopien

Dokumentation, Deutschland, 2015

Sie kämpfen sich bei minus 36 Grad durch eisige Weiten, klettern auf 1.950 Meter hohe Berge oder riskieren ihr Leben in maroden Booten. Ihre Pfade führen sie durch spektakuläre Naturlandschaften und manchmal dauert es Tage, bis sie ihr Ziel erreichen: Schüler auf dem Weg zur Schule. Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel hat ARTE sich noch einmal auf die Spuren der gefährlichsten Schulwege der Welt begeben. In dieser Folge geht es in die Danakil-Wüste im Nordosten Äthiopiens.

 

Die nächsten Folgen der Dokumentationsreihe zeigt ARTE an folgenden Terminen:
- Nicaragua (Di, 16:30-17:10)
- Mongolei (Mi, 16:20-17:00)
- Papua-Neuguinea (Do, 16:15-17:00)
- Mexiko (Fr, 18:25-19:10)

 

Montag, 4.5.15

ARTE, 22:25-00:05

Pieta

Spielfilm, Südkorea, 2012

Kang-do ist ein Schuldeneintreiber, der säumige Schuldner verstümmelt, um die Versicherungssumme zu kassieren. Als er eines Tages einer Frau begegnet, die behauptet, seine Mutter zu sein, löst das bei ihm eine Art Läuterungsprozess aus. Er gibt seine brutale Tätigkeit auf und macht am Ende eine schockierende Entdeckung. Kim Ki-duks Filmdrama wurde 2012 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

 

Montag/Dienstag, 04./05.05

 ZDF, 00:15-01:55

 Kriegerin

Fernsehfilm, Deutschland, 2011

Jung, weiblich, rechtsradikal. Marisa ist Teil einer Jugendclique der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Auf ihrer Schulter hat sie „Skingirl“ tätowiert, vorne ein Hakenkreuz. Marisa schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runtergeht: ihr Leben, ihre Stadt, das Land und die ganze Welt. In diesem Sommer wird sich alles ändern. Erst bekommt Marisa Konkurrenz von der 15-jährigen Svenja, die neu in der Clique ist und Marisa gehörig auf die Nerven geht. Dann gerät sie mit zwei jungen Asylbewerbern aneinander, die in der Provinz gestrandet sind. Der Streit eskaliert, Marisa ist nicht zu bremsen.

Bei Baobab im Verleih

 

 

Dienstag, 05.05.

3SAT, 13:45-14:20

Der Vorführer

Dokumentarfilm, Deutschland, 2012

 Mit gerade einmal zehn Jahren steht Rakeeb bereits voll im Leben. Nach der Schule arbeitet er in einem kleinen Kino in der Hafenstadt Chandpur in Bangladesch als Filmvorführer. Ein Job, den er macht, seit er sieben Jahre alt ist, und den er sich eigentlich mit seinem großen Bruder teilt. Doch der Ältere muss meist lernen, oder er geht mit seinen Kumpels aus. Im Kino gilt er als unzuverlässig, was Rakeeb sehr ärgert. Denn dann muss er wieder einspringen. Die Mutter ist zwar voller Stolz über das gekonnte Hantieren mit den großen Bollywoodfilmrollen ihres Jüngsten, manchmal überfordert sie ihn aber auch. Dann herrscht Streit in der Familie, und Rakeeb bricht in Tränen aus. Trost und die Möglichkeit, den Alltagssorgen und Widrigkeiten einer gespaltenen Familie zu entkommen, findet Rakeeb in der Traumwelt des Films - das funktioniert in Bangladesch wie überall auf der Welt

 

 

Dienstag, 05.05.

 

ARTE, 20:15-21:45

 

 

Im Sog der Salafisten

Dokumentarfilm, Deutschland, 2013

 Salafisten sind die derzeit am schnellsten wachsende religiöse Gruppierung in Europa. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen „umzugestalten“. ARTE gewährt Einblicke in ihre Methoden und lässt Insider und Experten zu Wort kommen. Ist der Koran eine Rechtfertigung für Terror und Mord? Wie müssen demokratische Staaten auf die zunehmende Bedrohung reagieren?

 

 

Dienstag, 5.5.15

 

ARTE, 22:00-22:50

 

 

Libyen – Kampf um Einheit

Dokumentation, Frankreich, 2014

Fast 42 Jahre lang herrschte Muammar al-Gaddafi uneingeschränkt über Libyen. 2011 setzte der Arabische Frühling seinem Regime nach acht Monaten Krieg ein Ende. Vier Jahre später ist von Frieden immer noch keine Spur: Kämpfe zwischen Milizen und Armee erschüttern den neuen libyschen Staat, denn zwei Parlamente und zwei Regierungen erheben Anspruch auf die Macht. Das reiche Libyen ist zu einer „Black Box“ geworden, deren Komplexität kaum jemand durchschaut. Ist ein Zusammenleben aller Libyer angesichts des nicht enden wollenden Bürgerkriegs überhaupt noch möglich?

 

 

 

Dienstag/Mittwoch, 05./06.05.

 

3SAT, 00:00-00:15

 

 

 

Kurzfilmtage Oberhausen 2015: Imraan, c/o Carrom Club

Dokumentarfilm, Deutschland, 2014

So begründete die Jury der Kurzfilmtage Oberhausen 2014 ihre Entscheidung für den 3sat-Förderpreis an „Imraan, c/o Carrom Club“: „Die Regisseurin Udita Bhargava gibt uns einen souverän gefassten Einblick in das Milieu eines Carrom-Clubs in Mumbai. In dieser Spielhölle in einem muslimisch geprägten Slum treten Männer mit unterschiedlichsten kleinkriminellen Hintergründen auf, die auf den ersten Blick so kindlich wie machistisch wirken. Um den frühreifen Betreiber Imraan schart sich diese Subkultur, deren Mitglieder sich sowohl als Täter wie auch als Objekte gerieren. Bhargavas Kamera begeistert durch ihre gleichzeitig stilsichere und sinnliche Darstellung.“

 

 

 

3SAT, 00:25-00:30

 

 

Kurzfilmtage Oberhausen 2015: Molly und Andy

Kurzfilm, Deutschland, 2013

Der von Ceci Leal erzählte und von Radek Vogt animierte Kurzfilm gewann bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen den Förderpreis des NRW-Wettbewerbs. Begründung der Jury: „Sowohl die beiden Meerschweinchen als auch die Regisseurin kommen ursprünglich aus Südamerika. Leicht und witzig projiziert Ceci Leal ihre Migrationserfahrungen - falsches Wetter, schweres Essen, Einsamkeit und Heimweh - auf ihre beiden Tierchen mit den großen Knopfaugen. Energievoll und überraschend setzt Radek Vogt die Geschichte in einer Kombination aus Legeanimation und Realfilmbildern spielerisch um.“

 

 

 

3SAT, 00:30-00:45

 

 

Kurzfilmtage Oberhausen 2015: Eine Sommergrippe

Kurzfilm, Indien, 2013

Ein junges Mädchen denkt zurück an seine Kindheit, die Sommer in Delhi. Die Sommerhitze bringt die Sommergrippe. Von ausgiebigen Mittagsruhen umgeben oder in einem verlassenen Haus versteckt, dehnt sich die Zeit endlos aus. Die indische Filmemacherin Priyanka Chhabra erzählt davon in assoziativen, atmosphärisch fließenden Erinnerungs- und Traumbildern.

 

 

Mittwoch, 06.05.

 

ARTE, 20:15-21:40

 

 

 

Die Brücke am Ibar

Spielfilm, Deutschland/Serbien/Kroatien, 2012

Kosovo, 1999: Es herrscht Bürgerkrieg zwischen Serben und Albanern. Nato-Bomben fallen auf das Kriegsgebiet. Die junge Witwe Danica lebt mit ihren beiden Söhnen Vlado (10) und Danilo (5) in einer serbisch-albanischen Siedlung. Ramiz, ein schwer verwundeter Albaner und UCK-Soldat, sucht in ihrem Haus Schutz. Er ist als Einziger seiner Gruppe der Ermordung durch Serben entkommen. Danica nimmt ihn bei sich auf und pflegt ihn. Bald wird aus Sympathie Zuneigung. Von einer serbischen Nachbarin erkannt, muss er fliehen. Aber auch Danilo ist in den Wirren der Auseinandersetzungen verschwunden. Angstvolles Warten beginnt.

 

 

Donnerstag, 07.05

 

SRFinfo, 08:30-08:55

 

 

Reporter: Die Liebe in den Zeiten von Ebola – Stephan Müller zu Besuch in Sierra Leone

Reportage, Schweiz, 2015

Wie eine mittelalterliche Plage taucht Ebola 2014 auf: Scheinbar unaufhaltsam wütet die Krankheit in den dicht besiedelten Küstenregionen Westafrikas. Als im Dezember desselben Jahres in Lausanne ein potenzielles Impfserum gegen Ebola getestet wird, entschliesst sich der Reporter Adrian Zschokke, am Versuch teilzunehmen. Die Impfung bietet zwar keinen sicheren Schutz, aber immerhin eine Art psychologische Stütze, um eine Reportage über die Seuche in einem der ärmsten Ländern der Welt zu drehen. Unter den 120 Versuchspersonen ist auch Stephan Müller, ein Banker aus dem Zürcher Oberland, der seine sierra-leonische Frau während dieser traumatischen Monate nicht einfach im Stich lassen will.

 

 

 

 

freitag 08.05.

 

3SAT, 12:00-13:00

 

 

Die Girls vom FC Bethlehem

Dokumentation

Die Fußballerinnen vom FC Bethlehem, einem Stadtteil Berns mit Immigranten aus über 30 Nationen, unterscheiden sich in Hautfarbe, Religion, Herkunftsland und Charakter. Doch sie haben auch viele Gemeinsamkeiten: Die Migrantinnen stecken inmitten der Berufswahl und essen gerne Pizza. Trainiert werden die 15- und 16-Jährigen von Gianluca De Febis, selbst ein „Secondo“ - ein Kind von Einwanderern. Ihm ist der respektvolle Umgang unter den Mädchen wichtig, und bei den Turnierspielen kommt es ihm nicht auf das Resultat an, sondern auf den Teamgeist. Im Mittelpunkt stehen die Juniorinnen des Vereins: Agime, Alessandra, Daria, Elmaze, Marie, Natasa, Rosa, Tiziana und Yolanda. Sie denken laut nach über Themen wie das Leben im Quartier, Fußball, Berufswünsche, Heimat, Rassismus, die Liebe, den Glauben und Freundschaft.

 

 

SRF2, 17:15-18:15

 

 

360° Geo Reportage: Taipeh 101 – Der Himmel über Taiwan

Reportage, Frankreich, 2014

In Taiwan ragt der Wolkenkratzer Taipeh 101 nicht weniger als 509 Meter in die Höhe: ein Bauwerk aus Glas und Stahl, das ein Fengshui-Meister mitkonstruiert hat. Eine junge Gebäudemanagerin sorgt dafür, dass die 10 000 Bewohner und Besucher sicher sind - bei kurzen Stromausfällen, aber auch bei Bränden oder Taifunen. Die „360° - GEO Reportage“ blickt hinter die Kulissen des bis vor kurzem noch höchsten Gebäudes der Welt und begleitet den Alltag der Menschen, die stolz sind, in diesem einzigartigen Gebäude zu arbeiten.

 

 

3SAT, 21:00-21:30

 

 

makro: Essen für alle

Magazin

Die Welt produziert Lebensmittel in Massen und doch werden nicht alle Menschen satt. Wie passt das zusammen? Die Ernährung unserer globalisierten Welt, die Versorgung mit Trinkwasser sowie die Qualität unserer Lebensmittel sind Themen der diesjährigen EXPO in Mailand. Der große Welthunger ist bekannt, doch wie kann er gestillt werden? Während über 800 Millionen Menschen weltweit an Hunger leiden, werden die Menschen in den westlichen Ländern immer dicker, weil sie zu viel und falsch essen. Mexiko und die USA entwickeln Gesundheitsprogramme zur Bekämpfung des Übergewichtes in ihrem Land. Und in Deutschland werden über 11 Millionen Tonnen an Lebensmitteln pro Jahr weggeworfen. Das Wirtschaftswunder Mitte des 20. Jahrhunderts bescherte den Menschen in Deutschland volle Teller. Heute im 21. Jahrhundert leben wir in einer Wegwerfgesellschaft mit vollen Mülltonnen.

 

 

ARTE, 23:15-00:15

 

 

Geheimnisse eines langen Lebens

Dokumentation, Frankreich, 2013

In einem abgeschiedenen Tal in Ecuador leben kleinwüchsige Menschen, die auf unerklärliche Weise von Krankheiten wie Diabetes und Krebs verschont bleiben. Forscher haben herausgefunden, worin das Geheimnis dieses besonderen Schutzes besteht. Eine revolutionäre Entdeckung für das Wohl der Menschheit?

 

 

 

 

freitag/samstag, 08./09.05.

 

ARTE, 02:10-02:40

 

 

Keys of Heaven

Kurzfilm, Finnland/Türkei, 2014

Iran 1984. Der Präsident verkündet, dass alle Iraner zwischen zwölf und 72 Jahren für den Heiligen Krieg kämpfen sollen. 500.000 kleine Plastikschlüssel werden aus Taiwan importiert und sollen den Kindern vor ihrer Mission übergeben werden. Diese Schlüssel öffnen die Tore zum Paradies - behauptet die Führung. Zwei Brüder versuchen zu überleben. Majid, 14 Jahre alt, meldet sich als Kindersoldat. Er will dadurch seinem jüngeren Bruder Adel den weiteren Schulbesuch ermöglichen und ihm so zu einer besseren Zukunft verhelfen.

 

 

Samstag, 09.05.

 

ARTE, 14:25-14:55

 

 

Mit offenen Karten: Die Chinesen ersticken

Magazin, Frankreich, 2014

China ist eine Wirtschaftsmacht ersten Ranges, kein anderes Land verzeichnete je ein so schnelles Wachstum. Zwar hat die Entwicklung des Landes einen Teil der Bevölkerung aus der Armut befreit, doch die Umwelt wurde im Zuge dessen massiv geschädigt. „Mit offenen Karten“ beleuchtet die ökologischen Auswirkungen des chinesischen Wirtschaftsbooms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Filme für die Erde

Filme, die die Zukunft gestalten, Wissen weiter geben, Handlungen und Wandlungen anregen.. Filme für die Erde und deren Bewohner... Filme, die sich jedermann ansehen sollte, finden sich bei Filme für die Erde.

 

aktuelle Beispiele: DVD Plastic Planet! Und DVD HOME . Für Menschen, denen die Umwelt und die Mitmenschen am Herzen liegen!


Helpwalle

Wall-E & Eve - der neue Disney Film

Ab 25. September läuft in den Schweizer Kinos ein neuer Film an; nebst Unterhaltungswert werden die Zuschauer für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt sensibilisiert.

Weitere Infos unter www.helpwalle.ch