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Herzlich Willkommen! Bienvenue! Welcome!

En guete Start is neue Schuljohr!

Das wünschen wir allen unseren Schülerinnen und Schülern.

Unser Jahresmotto ist Respekt & Anstand. Rund um diese grundlegenden Umgangsformen & Kulturtechniken bieten wir während des Schuljahres Lehrreiches, Interessantes, zum Nachdenken Anregendes und vieles mehr an. Lasst euch überraschen.

Wir beginnen im 1. Quartal mit Inputs rund um Sehbehinderung. Wir zählen auf eure Mitarbeit!



Und hier ein Linktipp zum Schulbeginn: Erich Kästner zum Schulanfang :-)


Freiämter Sagenweg

Am 28. August 2010 wird der neu errichtete Freiämter Sagenweg eingeweiht. Treffpunkt beim Wildtierpark Waltenschwil.

Infos Artikel und Artikel aus dem August-Schublatt 2010 S. 1 / S. 2


Wortzauber

Tipp SF Wissen myschool

Dossier Wortzauber: Dichten und Gedichte – Poetry Slam – Reim und Rhythmus 30:00 min


Spannendes rund um die WM

  • Join the Game - interaktives Lern- und Lese-Spiel (in Krimi-Abenteuer-Form) zur Fussball WM in Südafrika für Jugendliche in Europa - Globales Lernen mit Fussball & Abenteuergeschichten verknüpft; ganz tolles, umfassendes  Unterrichtsmaterial für alle Stufen mit dabei!

Weiteres Unterrichtsmaterial ist hier zu finden. Viel Spass!


Schweizer Wandertrophy & Wandernacht

Schöner udn naturnaher Gesundheitstipp im «Jahr des Wanderns»: die Top-12-Wanderungen der Schweiz: individuell oder anlässlich der Event-Serie «Schweizer Wandertrophy 2010»! Infos auf der Website.

Die Wandernacht 2010 findet in der Vollmondnacht vom Samstag, 26. auf Sonntag 27. Juni 2010 statt. Mit Wettbewerb! Viel Spass!


Radio-Tipp

Schnittwunden – Folgen des steigenden Fleischkonsums
rpd. Der Fleischkonsum steigt weltweit. Das wird immer mehr zum Problem, wie Peter Jaeggi in dieser breit recherchierten Dokumentarsendung zeigt. Laut der UNO verursacht die damit verbundene Viehhaltung einen schönen Teil der schädlichen Treibhausgase. Der Ressourcenverbrauch ist enorm. Ein Kilo Fleisch benötigt für seine Herstellung etwa zehn Mal mehr Land als die Produktion von einem Kilo pflanzlicher Nahrung. In Industrie- und Schwellenländern reicht das Land nicht mehr aus, um das Futter fürs Vieh herzustellen. Man weicht in Entwicklungsländer aus. Dort entstehen riesige Monokulturen. Auf Kosten der dortigen Kleinbauern, die ihr Land verlieren, und auf Kosten der Umwelt.
Donnerstag 10. Juni 2010, 20.03 - 21 Uhr, DRS1
Wiederholung am 11. JUni  15 - 16 Uhr auf DRS2



Claude Marthaler - Cyclonaut

Zum zweitenmal nach 2003 wird der Velo- Abenteurer Claude Marthaler am 5. Mai 2010 bei uns Halt machen und in der Schule, sowohl um 19.30 Uhr - öffentlich (Organisation Kulturkommission Suhrerchopf) -  in der Aula Suhr seine neue Multimediashow zu seiner 3jährigen Velotour durch Afrika und Asien vorführen.

An der Oberstufen werden wir seinen Live-Vortrag gebührend vorbereiten. Material dazu findet sich hier auf dem Lesefutter.

Wir hoffen auf viele motivierte Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich diese einmalige Chance nicht entgehen lassen!


Haïti hautnah in Suhr

Weisheit eines Haïtikindes, das da gesagt haben soll: "Das Wunderschöne ist, dass es nun jeden Tag besser wird."

Wieviele wohlbegüterte Obermenschen könnten von so einem Trümmerkind lernen! (Zitat Otto Hegnauer)


Am 10. April 2010 war unser Referent Otto Hegnauer Gast in Frank Elstners Sendung „Menschen der Woche“; Podcast der Sendung und O. Hegnauers Eindruck rund um seinen Auftritt


Infos zu unserem wertvollen, sozial und allgemein bildenden sowie Generationen verbindenden Projekt rund um das Erdbeben in Haïti und die Person des Erdbebenopfers Otto Hegnauer im besonderen finden Sie hier im Lesefutter!


TV-TIPP Haïti:

Samstag, 27. März
3sat, 17.30 – 18.00
(VPS 17:29)
Haiti: Wo ist der Ausweg?
Dokumentarfilm von Barbara Sostaric

Haiti kämpft nicht erst seit dem Erdbeben ums Überleben. Mit bewundernswerter Hartnäckigkeit haben ihre Bewohner es bislang geschafft, ihr Leben zu bewältigen. Der Film gibt einen Einblick in das Leben vor dem Erdbeben.


Wissenswertes zur Karwoche und Ostern

Allgemeinbildende Infos rund um die wichtigsten Feiertage der abendländischen Kultur.

Frohe und schöne Ostertage!


1. April... macht, was er will...

Inputs zum komischsten Tag des Jahres..


Anglizismen

Die Bundeskanzlei hat auf das zunehmend weit verbreitete "DEnglisch" reagiert. Sie stellte eine Liste mit englischen Wörtern in unserem Sprachgebrauch sowie deren deutschsprachigen Alternativen zusammen.

Ziel: Zumindest im amtlichen Sprachgebrauch wieder vermehrt in der angestammten Sprache kommunizieren.

Was oft nicht ganz so einfach ist: Wie übersetzt man "Drive-in"? Antwort: "Autoschalter". Für E-Mail gibts die deutschsprachige Alternative "elektronische Post", französisch "courriel" , das vesrchmolzene Wort aus courrier électronique, ganz einfach.

"Spam" wird zu Deutsch "E-Mailmassen-Werbung", auf Franz nennt sich das   pourriel.

Weitere Beispiele gefällig? Glossar Bundeskanzlei


Dialektatlas - Grüezi ... :-)

"Grüezi", "Pfüeti", "Hoi" und "Guetä Tag" oder "Servus"?

So unterschiedlich Menschen sind, so unterschiedlich sind ihre Dialekte. Mit einem sprechenden Atlas macht Arge Alp die Unterschiede in den deutschen Dialekten im Alpenraum akustisch wahrnehmbar. Per Mausklick können 54 Versionen des gleichen Worts oder des gleichen Satzes im Internet abgerufen werden.

Interessant auch zum Testen des eigenen Wissens.:-)

 


nonstop...

... eine Ausstellung über die Geschwindigkeit des Lebens

6. März bis Sommer 2010 im Zeughausareal Lenzbur, Stapferhaus

Wir geben Gas, um Zeit zu gewinnen - und haben trotzdem immer zu wenig davon. Nonstop läuft die Uhr. Nonstop produzieren Maschinen, arbeiten Menschen, senden Medien. Nonstop ist der Takt unserer Zeit. Zeitdruck und Zeitmangel gehören zu den prägenden Erfahrungen der Gegenwart. Tempo und Beschleunigung sind die Schubkräfte unserer Zeitkultur. Das neue Projekt des Stapferhauses zeigt, wie wir zu ‚Kindern unserer Zeit’ geworden sind und fragt danach, weshalb wir stets zu wenig Zeit haben.

Bestens empfohlene medienpädagogische Gegenwartsausstellung.

Infos unter www.nonstop.stapferhaus.ch/


Weder sehen noch hören?

Bernhard Russi versucht sich in einen taubblinden Menschen einzufühlen.

Stell dir vor, du könntest weder hören noch sehen. Unvorstellbar? Für viele Menschen ist diese doppelte Sinnesbehinderung Wirklichkeit. Sie sind taubblind. "Als Sportler und ehemaliger Skirennfahrer habe ich mein Leben lang mit Höchstleistungen zu tun gehabt. Aber so manche Bestzeit erscheint ganz schön blass, wenn man sie mit dem vergleicht, was viele Taubblinde in ihrem Alltag leisten." Bernhard Russi

Der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB startet in diesen tagen eine Aufklärungskampagne mit Unterstützung von Bernhard Russi, Emil Steinberger und Fiona Hefti.

Die Homepage des SZB informiert; auch über den Tag des Glaukoms am 12. März; nebst der umfassenden Infos lässt sich z.B. auch ein Online-Game zum Verkehr mit sehbehinderten Menschen spielen.

Homepage des SZB

Tipp: Interview mit Yves Kilchör, sehbehindertes Mulitalent